Menü schließen
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen

    Verbraucherreport: Mehrheit fordert wirksameren Schutz für junge Menschen

    Juni 18, 2026

    Altersnachweis für Erwachsene statt Social-Media-Verbot für Jugendliche

    Juni 11, 2026

    Nachhaltiger Aufschwung nur mit Verbraucher:innen

    Juni 9, 2026

    Leistungskürzungen sind keine Reformen | Verbraucherzentrale Bundesverband

    Juni 5, 2026

    Nahost-Krieg: Große Mehrheit spürt keine Entlastung

    Juni 4, 2026
  • Nachrichten

    „Das ist geschichtsvergessen“: Günther fordert nach „Faschismus“-Vergleich Rücktritt des Linken-Chefs

    Juni 22, 2026

    Straße von Hormus wohl frei: Iranische Delegation verhandelt trotz Trump-Drohung weiter

    Juni 22, 2026

    „Planlose Kürzungsmaßnahmen“: Krankenhausgesellschaft erwartet eine massive Klinik-Pleitewelle

    Juni 22, 2026

    Remis gegen Uruguay: Torwart-Patzer bringt Kap Verde historischen Erfolg

    Juni 22, 2026

    „Verwirrende Botschaften“: Iranische Delegation verhandelt offenbar trotz Trump-Drohung weiter

    Juni 22, 2026
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen

    KI-Video zur Deutschlandflagge: Falscher Polizeieinsatz entlarvt

    Juni 19, 2026

    Kringel am Himmel: Chemtrail-Beweis fällt leider aus

    Juni 19, 2026

    Kinderfotos im Netz: Was Eltern über Risiken und KI wissen müssen

    Juni 18, 2026

    Ist diese Vintage-Zahnpasta-Werbung echt?

    Juni 18, 2026

    Ist das Voting für „Mia“ bei der Zurich Dance Academy echt?

    Juni 18, 2026
  • Beratung
  • Bildung

    Kontra: Social Media und Jugendliche – warum ein Verbot zu kurz greift | Bildung

    Juni 17, 2026

    Pro: Warum wir ein Social Media Verbot für Kinder brauchen | Bildung

    Juni 17, 2026

    Social Media bis 16 Jahre verbieten? So sehen das Erwachsene | Bildung

    Juni 11, 2026

    Soziale Medien: Nutzen und Risiken aus Sicht von Jugendlichen und Erwachsenen | Bildung

    Juni 11, 2026

    Zivilgesellschaft – stille Säule der Bildung in Deutschland | Bildung

    Mai 20, 2026
  • Politik

    Iran-USA-Verhandlungen: Warum in den Golfstaaten Ernüchterung herrscht

    Juni 22, 2026

    Hardliner de la Espriella liegt bei Präsidentschaftswahl in Kolumbien vorn

    Juni 22, 2026

    Sturmböen, Starkregen – und die Hitze drückt weiter

    Juni 22, 2026

    Trump und Meloni: Wie aus Freundschaft eine diplomatische Krise wurde

    Juni 22, 2026

    Investoren aus China: Ausverkauf deutscher Technik oder Chance?

    Juni 21, 2026
Verbraucherrat
Startseite»Nachrichten»Warnung vor Badesaison: DLRG rettete mehr als 1000 Menschenleben
Nachrichten

Warnung vor Badesaison: DLRG rettete mehr als 1000 Menschenleben

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerMai 13, 2026Keine Kommentare4 Minuten Lesezeit
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Teilen
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest E-Mail

Warnung vor BadesaisonDLRG rettete mehr als 1000 Menschenleben

Bundesweit sorgten mehr als 51.000 Helfer für Sicherheit im und auf dem Wasser. (Foto: picture alliance/dpa)

Unfälle können im Wasser oder am Strand häufiger vorkommen, im schlimmsten Fall enden sie tödlich. Die DLRG-Lebensretter konnten das im vergangenen Jahr oft verhindern. Dennoch gibt es ein Risiko. Welche Situationen machen das Baden besonders gefährlich?

Jedes Jahr kommt es in Deutschland zu Badeunfällen, viele enden tödlich. Oft ist es ein leiser Tod – und ein schneller, der binnen Minuten eintreten kann. An bewachten Gewässern sehen Rettungsschwimmerinnen und -schwimmer oft das Drama – im vergangenen Jahr haben die Wasserretter der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) 704 Menschen vor dem Ertrinken bewahrt. 2024 waren sie in 699 Fällen noch rechtzeitig im Wasser zur Stelle.

Insgesamt retteten sie im vergangenen Jahr 1154 Menschen das Leben – einschließlich derjenigen, die am Strand oder auch abseits des Strandes einen Herzinfarkt oder andere Herz-Kreislauf-Erkrankungen erlitten, wie die DLRG mitteilte. Ein Jahr zuvor waren es sogar 1446 Gerettete. Mindestens 393 Menschen konnten die Lebensretter im vergangenen Jahr allerdings nicht mehr helfen – sie starben. Das waren 18 weniger als 2024.

Damit weniger Menschen am und im Wasser ihr Leben verlieren, warnte DLRG-Präsidentin Ute Vogt angesichts der beginnenden Badesaison: „Wer übermütig handelt, riskiert unter Umständen sein Leben.“ Denn: „Im Mai und auch zumeist noch im Juni sind die Gewässer oft noch kalt. Daran muss sich der Körper langsam gewöhnen.“

Die DLRG ist nach eigenen Angaben die größte Wasserrettungsorganisation der Welt – mit mehr als 642.000 Mitgliedern zum Ende des vergangenen Jahres. Es war der höchste Stand in der Geschichte der Organisation und ein Anstieg um gut 2,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Besondere Gefahr

In besondere Gefahr bringen sich nach Einschätzung der Lebensretter Menschen, die in fließenden oder vielbefahrenen Gewässern baden und schwimmen. Häufig sind es den Angaben zufolge wenig geübte Schwimmer oder gar Nichtschwimmer, die in Gefahr geraten. „Dank unserer freiwilligen Rettungsschwimmerinnen und Rettungsschwimmer sind wir auch für die anstehende Badesaison gut gerüstet“, betonte Vogt.

Der Aufwand dafür ist allerdings groß: An Badestränden, Flüssen und in Schwimmbädern waren die Retter im vergangenen Jahr insgesamt 2,6 Millionen Stunden im Einsatz, sie leisteten rund 44.000 Menschen Hilfe, etwa im Falle kleinerer Verletzungen. Bei knapp 4000 weiteren Einsätzen sicherten sie Sachwerte wie gekenterte Segelboote oder retteten Tiere.

Die Wasserretter waren an mehr als 1200 Schwimmbädern und Gewässern im Einsatz, darunter auch mehr als 80 Strandabschnitte an Nord- und Ostsee. Bundesweit sorgten den Angaben zufolge über 51.000 Helfer für Sicherheit im und auf dem Wasser, ein Jahr zuvor waren es sogar fast 55.000. Während der Hauptferienzeit im Hochsommer sind zwischen Borkum im Westen und Usedom im Osten fast 850 Rettungsschwimmer an den Küsten von Nord- und Ostsee gleichzeitig im Einsatz.

Das ist auch nötig. Denn nach Experteneinschätzung kann allein etwa die Hälfte aller Viertklässler nicht sicher schwimmen. „Mir treibt es die Sorgenfalten auf die Stirn, wenn jetzt viele an die Seen gehen, die nicht gut genug schwimmen können“, sagte der Präsident des Bundesverbands Deutscher Schwimmmeister, Peter Harzheim, im vergangenen Sommer. „Vor allem an Badeseen und Flüssen ist die Gefahr größer, dass etwas passiert, wenn man kein guter Schwimmer ist.“ Wichtig sei, dass Eltern mit ihren Kindern in die Bäder gehen und ihnen dort unter Aufsicht Schwimmen beibringen.

Mehr Junior-Retter geprüft

Als „nachvollziehbare Regelung“ bezeichnete DLRG-Präsidentin Vogt daher verschärfte Vorschriften einiger Bäder in Nordrhein-Westfalen: Dort ist der Zugang für Kinder ohne Bronze-Schwimmabzeichen – den Freischwimmer – und ohne Aufsichtsperson verboten.

Was den Wasserrettern Mut macht: „Zum ersten Mal überhaupt haben unsere Ausbilderinnen und Ausbilder in einem Jahr über 10.000 erfolgreiche Prüfungen für das Junior-Retter-Abzeichen abgenommen“, sagte Vogt. „Viele Kinder haben Interesse daran, sich nach dem Schwimmenlernen auch mit dem Rettungsschwimmen zu beschäftigen. Das lässt mich sehr optimistisch in die Zukunft blicken.“ Das Abzeichen Junior-Retter für den Nachwuchs ab zehn Jahren vergaben die Prüfer im vergangenen Jahr 10.239 Mal. Ein Jahr zuvor hatten es noch 9377 Mädchen und Jungen erhalten.

Wer sich als Rettungsschwimmer einsetzen will, braucht mindestens das Rettungsschwimmabzeichen in Silber. Die entsprechende Prüfung dafür haben im vergangenen Jahr bei der DLRG knapp 40.825 Menschen abgelegt – deutlich mehr als im Durchschnitt der vergangenen zehn Jahre, der bei 38.362 liegt.

Mit Blick auf die beginnende Badesaison mahnen die DLRG-Lebensretter, möglichst nur in Schwimmbädern und an bewachten Badestellen schwimmen zu gehen – zur Sicherheit. Und: Alkohol und andere Drogen seien miserable Begleiter an sonnigen Badetagen, betonte Vogt. „Die verändern die Wahrnehmung, stressen den Körper und verleiten zu übermütigem Verhalten.“ Und genau das dürfte im Wasser kaum hilfreich sein.

Quelle: ntv.de, raf/dpa

Teilen. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Dr. Heinrich Krämer
  • Webseite

Ähnliche Beiträge

„Das ist geschichtsvergessen“: Günther fordert nach „Faschismus“-Vergleich Rücktritt des Linken-Chefs

Juni 22, 2026

Straße von Hormus wohl frei: Iranische Delegation verhandelt trotz Trump-Drohung weiter

Juni 22, 2026

„Planlose Kürzungsmaßnahmen“: Krankenhausgesellschaft erwartet eine massive Klinik-Pleitewelle

Juni 22, 2026
Kommentar hinterlassen Antwort abbrechen

Top-Beiträge

„Moby Dick“: Vor 60 Jahren: Belugawal im Rhein gesichtet

April 29, 20264 Aufrufe

Was eine Zuckerabgabe bringen könnte

April 29, 20264 Aufrufe

„Inflationszahlen sind Warnsignal“ | Verbraucherzentrale Bundesverband

April 29, 20263 Aufrufe

Kommentar zur Gesundheitsreform: Gerecht sieht anders aus

April 29, 20263 Aufrufe
Folgen Sie uns
  • Facebook
  • Twitter
  • Pinterest
  • Instagram
  • YouTube
  • Vimeo

Abonnieren Sie Updates

VerbraucherRat GmbH
Hohenzollernring 56
50672 Köln

Telefon: +49 221 16847392-0
Telefax: +49 221 16847392-99
E-Mail: info@verbraucherrat.com
Web: www.verbraucherrat.com

Geschäftszeiten
Montag – Freitag: 09:00 – 18:00 Uhr

Menu
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Institutionell
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe
© 2026 VerbraucherRat. Alle Rechte vorbehalten.
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe

Tippen Sie oben und drücken Sie Enter zum Suchen. Drücken Sie Esc zum Abbrechen.