Menü schließen
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen

    „Abschaffung der telefonischen Krankschreibung ist ein klarer Rückschritt“

    Juli 7, 2026

    Flug nicht angetreten, Geld komplett weg?

    Juli 7, 2026

    Trotz Filter: Doctolib zeigt Kassenpatient:innen kostenpflichtige Termine an

    Juli 2, 2026

    Hohe Spritpreise nach Tankrabatt-Ende: „Das ist Abzocke“

    Juli 1, 2026

    Hohe Spritpreise: „Das ist Abzocke“

    Juli 1, 2026
  • Nachrichten

    Kabinettsumbildung geht weiter: Verkehrsminister Schnieder verliert seinen Posten

    Juli 24, 2026

    Nach tödlichen ICE-Razzien: Fans wütend über Meister-Besuch bei Trump

    Juli 24, 2026

    „Frage-Verhör-Spiel“ beim Lunch: Söder-Tochter spricht über schwieriges Verhältnis zu ihrem Vater

    Juli 24, 2026

    Dann kam der Knall: Wie der Anschlag in Ansbach bis heute nachwirkt

    Juli 24, 2026

    Gremium sieht Verdächtiges: FIFA verschweigt Hinweise zu WM-Wettbetrug

    Juli 24, 2026
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen

    Faktencheck: Dürfen COVID-Geimpfte kein Blutplasma spenden?

    Juli 23, 2026

    Faktencheck: Warum unser Gehirn kein Faktenchecker ist

    Juli 23, 2026

    Sea-Watch und Schleuser: Was zeigt das Video?

    Juli 23, 2026

    Trump an Tollwut gestorben? Falsche Meldungen täuschen KI-Suchen

    Juli 23, 2026

    Wetter-Apps: Wie verlässlich sind 14-Tage-Prognosen?

    Juli 23, 2026
  • Beratung
  • Bildung

    Was bedeutet Neutralität in der Schule – und was nicht? | Bildung

    Juli 14, 2026

    Wodurch fühlen sich Jugendliche in ihrem Alltag besonders belastet? | Bildung

    Juli 3, 2026

    Kontra: Social Media und Jugendliche – warum ein Verbot zu kurz greift | Bildung

    Juni 17, 2026

    Pro: Warum wir ein Social Media Verbot für Kinder brauchen | Bildung

    Juni 17, 2026

    Social Media bis 16 Jahre verbieten? So sehen das Erwachsene | Bildung

    Juni 11, 2026
  • Politik

    Ankündigung der US-Regierung: Neue Zölle gegen 60 Handelspartner

    Juli 24, 2026

    Merz baut Kabinett um: Verkehrsminister Schnieder muss gehen

    Juli 24, 2026

    Gewinn bricht erneut ein – VW senkt Umsatzausblick

    Juli 24, 2026

    So lief die Debatte um die Guterres-Nachfolge

    Juli 24, 2026

    Marktbericht: Hohe Ölpreise schicken Börsen auf Talfahrt

    Juli 24, 2026
Verbraucherrat
Startseite»Nachrichten»Fratzscher: „Nationale Schocks“: DIW zu AfD-Programm: Sachsen-Anhalter würden 1600 Euro pro Kopf verlieren
Nachrichten

Fratzscher: „Nationale Schocks“: DIW zu AfD-Programm: Sachsen-Anhalter würden 1600 Euro pro Kopf verlieren

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerJuli 24, 2026Keine Kommentare2 Minuten Lesezeit
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Teilen
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest E-Mail

Fratzscher: „Nationale Schocks“DIW zu AfD-Programm: Sachsen-Anhalter würden 1600 Euro pro Kopf verlieren

Zerbst in Sachsen-Anhalt würde nicht von der Umsetzung des AfD-Programms profitieren – im Gegenteil, sagt DIW-Experte Fratzscher. (Foto: picture alliance / imageBROKER)

In Sachsen-Anhalt ist die Zustimmung zur AfD in Umfragen besonders hoch. Dabei müssten genau dort die Menschen besonders starke Einbußen hinnehmen, sollte die Partei ihr Programm umsetzen. DIW-Präsident Fratzscher sieht 10.000 Arbeitsplätze gefährdet.

Regionen mit hohem AfD-Stimmenanteil würden ökonomisch besonders stark unter einer AfD-Bundesregierung leiden. Das ist das Ergebnis einer neuen Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin. Die Politik der Rechtsextremen träfe insbesondere die Menschen in Sachsen-Anhalt hart: „Durch die von der AfD geforderte Politik würden Menschen dort im Durchschnitt jährlich rund 1600 Euro pro Kopf an Einkommen verlieren“, schreibt DIW-Präsident Marcel Fratzscher laut „Spiegel“. „Zudem könnten rund 10.000 Arbeitsplätze verloren gehen.“

Fratzschers Berechnungen sind keine präzise Prognose, sondern ein Szenario auf der Grundlage von Zahlen aus wissenschaftlichen Studien. Der Ökonom hat untersucht, welche Folgen es bundesweit hätte, wenn die AfD ihr Wahlprogramm tatsächlich umsetzen würde – darunter ein Ausstieg aus der EU und dem Euro.

Das würde „nationale Schocks“ auslösen, schreibt Fratzscher: „Ein Kurs gegen Europa und den Euro, Abschottung und Grenzschließungen, der Abbau staatlicher Institutionen, Investitionen und Leistungen sowie eine zunehmende Polarisierung machen die Lage der meisten Menschen messbar schlechter.“

Fratzscher: Inflation und Arbeitslosigkeit steigen

Anfällig wären laut „Spiegel“ vor allem Regionen mit einer kleinteiligen Wirtschaft und vielen Beschäftigten mit geringerer formaler Qualifikation – jene Gegenden also, in denen die Rechtsextremen besonders erfolgreich sind. Dazu zählt Sachsen-Anhalt, wo die AfD vor der Landtagswahl am 6. September in Umfragen deutlich führt.

Über einen Zeitraum von fünf Jahren, so die Annahme in Fratzschers Szenario, würde das Wirtschaftswachstum bundesweit um etwa sechs Prozentpunkte zurückgehen, die Inflation um gut fünf Prozentpunkte steigen, die Arbeitslosigkeit um zwei Prozentpunkte zulegen.

Entscheidende Faktoren dafür seien laut „Spiegel“ die AfD-Forderungen nach einem Zuwanderungsstopp sowie nach staatlichen Kürzungen. Den ebenfalls geforderten Austritt aus Euro und EU könnte eine AfD-geführte Bundesregierung jedoch nicht ohne Weiteres umsetzen.

Den Berechnungen zufolge würden die Einkommensverluste für Menschen in Sachsen-Anhalt doppelt so hoch ausfallen wie im Bundesdurchschnitt. Die größten Einkommensverluste von bis zu acht Prozent drohen in den sachsen-anhaltischen Kreisen mit den höchsten AfD-Anteilen: im Burgenlandkreis, Mansfeld-Südharz und im Salzlandkreis. Der Partei werde das aber kaum schaden, befindet Fratzscher: „Unzufriedenheit schürt AfD-Unterstützung, aber AfD-Politik verschärft die Probleme weiter und führt in eine Abwärtsspirale.“

Quelle: ntv.de, als

Teilen. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Dr. Heinrich Krämer
  • Webseite

Ähnliche Beiträge

Kabinettsumbildung geht weiter: Verkehrsminister Schnieder verliert seinen Posten

Juli 24, 2026

Nach tödlichen ICE-Razzien: Fans wütend über Meister-Besuch bei Trump

Juli 24, 2026

„Frage-Verhör-Spiel“ beim Lunch: Söder-Tochter spricht über schwieriges Verhältnis zu ihrem Vater

Juli 24, 2026
Kommentar hinterlassen Antwort abbrechen

Top-Beiträge

„Moby Dick“: Vor 60 Jahren: Belugawal im Rhein gesichtet

April 29, 20264 Aufrufe

Was eine Zuckerabgabe bringen könnte

April 29, 20264 Aufrufe

„Inflationszahlen sind Warnsignal“ | Verbraucherzentrale Bundesverband

April 29, 20263 Aufrufe

Kommentar zur Gesundheitsreform: Gerecht sieht anders aus

April 29, 20263 Aufrufe
Folgen Sie uns
  • Facebook
  • Twitter
  • Pinterest
  • Instagram
  • YouTube
  • Vimeo

Abonnieren Sie Updates

VerbraucherRat GmbH
Hohenzollernring 56
50672 Köln

Telefon: +49 221 16847392-0
Telefax: +49 221 16847392-99
E-Mail: info@verbraucherrat.com
Web: www.verbraucherrat.com

Geschäftszeiten
Montag – Freitag: 09:00 – 18:00 Uhr

Menu
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Institutionell
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe
© 2026 VerbraucherRat. Alle Rechte vorbehalten.
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe

Tippen Sie oben und drücken Sie Enter zum Suchen. Drücken Sie Esc zum Abbrechen.