Stand: 05.05.2026 • 10:19 Uhr In China wird ein Großteil der weltweit verkauften Feuerwerkskörper produziert. Nun ist es in einer Feuerwerksfabrik zu einer schweren Explosion gekommen. Mindestens 26 Menschen wurden in der Stadt Liuyang getötet. Bei einer Explosion in einer Feuerwerksfabrik in Zentralchina sind mindestens 26 Menschen getötet worden. 61 wurden verletzt, teilten die Behörden mit. Das Unglück ereignete sich demnach am Montagnachmittag in der Stadt Liuyang in der Provinz Hunan. Ein Verantwortlicher der Firma wurde festgenommen. Die Explosionsursache ist unklar. Der staatlichen Nachrichtenagentur Xinhua zufolge waren knapp 500 Rettungskräfte im Einsatz. Die Behörden evakuierten Anwohner, weil sich in der…
Autor: Dr. Heinrich Krämer
Elf Prozent RückgangAudis Gewinn schrumpft weiterIn China setzt Audi zukünftig nicht mehr auf seine vier Ringe. (Foto: picture alliance / Xinhua News Agency)Über vier Jahre hinweg ist Audis Gewinn im ersten Quartal um vier Fünftel geschrumpft. Zwei Themen machen dem Autohersteller zu schaffen: China und die USA. „Erheblichen Handlungsdruck“ sieht Finanzchef Rittersberger, man prüfe weitere Einsparmöglichkeiten. Audi macht immer weniger Gewinn. Im ersten Quartal verdiente der zu VW gehörende Teilkonzern nach Steuern 559 Millionen Euro, wie er mitteilt. Das waren gut 11 Prozent weniger und der vierte Rückgang in einem ersten Quartal in Folge. Zum Vergleich: In den ersten drei…
liveblog Stand: 05.05.2026 • 11:15 Uhr Ein Auto ist am Montag in Leipzig in eine Menschengruppe gefahren. Es gibt zwei Tote und drei Schwerverletzte. Die Lage ist laut Polizei unter Kontrolle, der mutmaßliche Amokfahrer gefasst. Wegen der anhaltenden Ermittlungen gibt es in der Innenstadt weiter Einschränkungen. In Leipzig sind mehrere Andachten geplant – in Kirchen und in der Aula der Uni. 11:10 Uhr | Augenzeugin fühlt sich an Anschlag in früherer Heimat erinnert Eine Augenzeugin der Amokfahrt fühlt sich an einen Anschlag in ihrer früheren Heimat erinnert. Tatiana Behrens war am Montag in der Leipziger Innenstadt unterwegs. „Als Studentin in…
Wind erschwert LöscharbeitenBundeswehr kämpft gegen Feuer in Chiemgauer AlpenRauchschwaden ziehen über dem Saurüsselkopf in den bayerischen Alpen auf: An dem schwer zugänglichen Berg brennt es weiter. (Foto: picture alliance/dpa)In den Chiemgauer Alpen brennen dutzende Hektar Wald. Die steile Lage erschwert es den örtlichen Einsatzkräften, das Feuer zu löschen. Jetzt kommen Hubschrauber der Bundeswehr zum Einsatz.Am Saurüsselkopf in den Chiemgauer Alpen geht der Kampf gegen den Waldbrand weiter. Die Bundeswehr soll mit Hubschraubereinsätzen helfen. Deren Hubschrauber könnten rund 5000 Liter Wasser transportieren, deutlich mehr als die Hubschrauber der Polizei, sagte der Traunsteiner Landrat Andreas Danzer. Insgesamt sollen rund zehn Hubschrauber von…
Stand: 05.05.2026 • 10:47 Uhr Trump wettert gegen Merz und kündigt an, US-Soldaten aus Deutschland abzuziehen: Der Riss zwischen dem Präsidenten und dem Bundeskanzler ist tief. Was tut Merz jetzt? Er beschwichtigt – und hofft. Es ist seit Tagen eine seltsame Kommunikation zwischen dem amerikanischen Präsidenten und dem deutschen Kanzler. Nicht miteinander, sondern übereinander. Los geht’s vor einer Woche im Sauerland. Da kritisiert Friedrich Merz in einer Diskussion mit Schülern den US-Kriegskurs im Iran. Nicht zum ersten Mal, aber bemerkenswert deutlich: „Ich erkenne im Augenblick nicht, welchen strategischen Exit die Amerikaner jetzt wählen.“ Woraufhin aus den USA der empörte Donald…
Triebwerke ausgestelltErmittler: Flugzeugabsturz in China von Menschen herbeigeführtAlle 132 Insassen kamen bei dem Absturz ums Leben. (Foto: IMAGO/Xinhua)Der China-Eastern-Flug MU5735 von Kunming nach Guangzhou erreicht sein Ziel am 21. März 2022 nicht. Die Maschine stürzt ab. Ein neuer Ermittlungsbericht kommt zu dem Schluss, dass es kein Unfall war.Neu veröffentlichte Unterlagen der US-Verkehrssicherheitsbehörde NTSB nähren den Verdacht, dass der Absturz einer Maschine der chinesischen Fluggesellschaft China Eastern im März 2022 absichtlich ausgelöst worden sein könnte. In einem technischen Bericht der Behörde heißt es, die Treibstoffschalter beider Triebwerke der Boeing 737-800 seien in rund 29.000 Fuß (etwa 8840 Meter) Höhe von „Run“…
Wer nach „WM Trikot kaufen“ sucht, landet schnell bei Shops, die auf den ersten Blick wie normale Fanshops wirken. Sie zeigen Trikotfotos, Vereinsfarben, Spielernamen und hohe Rabatte. Genau diese Mischung macht viele Angebote verlockend, obwohl wichtige Händlerangaben fehlen können. Das Problem beginnt nicht erst beim Bezahlen. Es beginnt schon bei der Art, wie solche Shops Vertrauen erzeugen. Namen mit deutschen Begriffen, große Rabatte und Bezeichnungen wie „authentic“, „Player Version“ oder „Match Version“ sollen Nähe zu offiziellen Produkten herstellen. Für Käuferinnen und Käufer ist aber oft schwer erkennbar, ob es sich um Originalware, eine Nachbildung oder einen unseriösen Anbieter handelt. Ein…
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Stand: 05.05.2026 • 10:27 Uhr Das Ändern von Wahlkreisen hat in den USA Tradition. Beide große Parteien greifen zu diesem umstrittenen Mittel, um sich mehr Mandate zu verschaffen. Ein Gerichtsurteil droht nun, die Republikaner zu übervorteilen. Sie haben es eilig: In mehreren Bundesstaaten im Süden der USA versuchen Republikaner, neue Wahlkreise zu beschließen. Dadurch könnten mindestens zwölf, vielleicht sogar 20 Parlamentssitze mehr für die Republikaner herausspringen, kündigte Greg Abbott, der Gouverneur von Texas, an. Allein fünf zusätzliche republikanische Parlamentssitze sollen ihm zufolge künftig aus Texas kommen, weitere vier aus Florida. Und aus anderen Südstaaten sollen noch mehr folgen. Das Prinzip…
Auch keine Flugausfälle erwartetReiseveranstalter wollen keine Nachzahlungen für gebuchte Urlaube fordernDass Urlaubsreisen ganz gestrichen werden, müssen Kunden aktuell nicht befürchten. (Foto: dpa)Sommerurlaub gebucht? Reiseanbieter versprechen: trotz hoher Kerosinpreise keine Preiserhöhungen im Nachhinein. Auch werden keine Flugausfälle erwartet. Was sich für neue Buchungen dennoch ändern könnte.Die großen deutschen Reiseveranstalter wollen nach einem Medienbericht trotz der steigenden Kerosinpreise Kunden nicht nachträglich für gebuchte Reisen zur Kasse bitten. Man werde die Preise für bereits gebuchte Reisen nicht nachträglich erhöhen, berichteten die Anbieter Tui, Alltours und Dertour dem „Tagesspiegel“ in einer Umfrage. Für zukünftige Buchungen könnte es allerdings angesichts des Preisanstiegs anders aussehen. „Im…