Menü schließen
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen

    Letzte Chance für ExtraEnergie-Geschädigte | Verbraucherzentrale Bundesverband

    Juni 23, 2026

    Social Media: Plattformen schützen Minderjährige nicht ausreichend

    Juni 22, 2026

    Verbraucherreport: Mehrheit fordert wirksameren Schutz für junge Menschen

    Juni 18, 2026

    Altersnachweis für Erwachsene statt Social-Media-Verbot für Jugendliche

    Juni 11, 2026

    Nachhaltiger Aufschwung nur mit Verbraucher:innen

    Juni 9, 2026
  • Nachrichten

    „Haben diese Nationen verdient“: Israel und Libanon einigen sich auf vorläufiges Friedensabkommen

    Juni 26, 2026

    Dates erst wieder im August: Evelyn Burdecki berichtet von zahlreichen Abfuhren

    Juni 26, 2026

    Hubschrauber im Einsatz: Achtjähriger Junge ertrinkt in Badesee bei Hannover

    Juni 26, 2026

    Streit um Weingut: Brad Pitt erzielt Etappensieg gegen Angelina Jolie

    Juni 26, 2026

    Urteil aus dem Verkehrsrecht: Gericht: Schätzen reicht bei Rotlichtverstoß nicht aus

    Juni 26, 2026
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen

    Australiens Social-Media-Verbot scheitert am Alltag

    Juni 26, 2026

    CERN wird 2026 nicht wegen einer „Matrix“ abgeschaltet

    Juni 26, 2026

    Maischberger: Eskalation im Studio zwischen Merz und Chrupalla?

    Juni 25, 2026

    Früher war es auch heiß

    Juni 24, 2026

    Wurde in Indien ein 5G-Mast aus Protest angezündet?

    Juni 24, 2026
  • Beratung
  • Bildung

    Kontra: Social Media und Jugendliche – warum ein Verbot zu kurz greift | Bildung

    Juni 17, 2026

    Pro: Warum wir ein Social Media Verbot für Kinder brauchen | Bildung

    Juni 17, 2026

    Social Media bis 16 Jahre verbieten? So sehen das Erwachsene | Bildung

    Juni 11, 2026

    Soziale Medien: Nutzen und Risiken aus Sicht von Jugendlichen und Erwachsenen | Bildung

    Juni 11, 2026

    Zivilgesellschaft – stille Säule der Bildung in Deutschland | Bildung

    Mai 20, 2026
  • Politik

    Israel und Libanon unterzeichnen Rahmenabkommen für Ende der Kämpfe

    Juni 26, 2026

    Umgang mit geheimen Akten: Ex-Berater von Trump bekennt sich schuldig

    Juni 26, 2026

    Lage auf der Krim: Ein Notstand mit Symbolwirkung

    Juni 26, 2026

    Aktuelle Stunde: Streit über Rentenreform im Bundestag

    Juni 26, 2026

    Archiv zu Nazi-Verbrechen: Teilerfolg für Zeugen Jehovas vor Gericht

    Juni 26, 2026
Verbraucherrat
Startseite»Politik»Zahl der Todesopfer in Venezuela steigt auf 589 – viele Vermisste
Politik

Zahl der Todesopfer in Venezuela steigt auf 589 – viele Vermisste

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerJuni 26, 2026Keine Kommentare4 Minuten Lesezeit
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Teilen
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest E-Mail

Stand: 26.06.2026 • 16:08 Uhr

589 Tote sind nach den verheerenden Erdbeben in Venezuela geborgen worden. Tausende werden noch vermisst. Für die Suche nach ihnen trifft immer mehr internationale Hilfe ein – auch aus Deutschland.

Nach den schweren Erdbeben in Venezuela werden immer mehr Tote geborgen. Bis Donnerstagabend Ortszeit wurden nach Regierungsangaben 589 Todesopfer gezählt. Auf einer von der Opposition geteilten Website zur Suche nach Vermissten wurden fast 49.500 Menschen als unauffindbar gemeldet. Auch unter den Trümmern werden noch Opfer vermutet. Mindestens 4.300 Menschen wurden verletzt.

Vielerorts kommt es zu dramatischen Szenen: Menschen hören Hilfeschreie aus den Trümmern eingestürzter Gebäude – doch helfen können sie nicht. Es fehlt an schwerem Gerät und ausgebildeten Kräften.

Genau dafür schicken mehrere Länder Hilfe. Etwa 160 Rettungskräfte aus der Schweiz und Mexiko landeten nach Berichten des venezolanischen Fernsehens auf einem Militärflugplatz nahe Caracas.

Erster Hilfsflug aus Deutschland auf dem Weg

Auch Deutschland entsendet Hilfe: Vom Fliegerhorst Wunstorf in Niedersachsen startete am Morgen eine erste Militärmaschine mit Material, Soldaten und Mitarbeitern des Technischen Hilfswerks (THW). Drei weitere Bundeswehrflugzeuge sollen im Laufe des Tages folgen – darunter eines, das auf den Transport von Verletzten ausgelegt ist.

Von Wunstorf in Niedersachsen sollen heute insgesamt vier Maschinen mit Hilfsgütern und Einsatzkräften starten.

Damit sollen bis zu 80 Helfer, vor allem vom THW, und gut 30 Tonnen Material in das südamerikanische Land gebracht werden, erklärte ein Sprecher des Verteidigungsministeriums. Dazu zählen unter anderem Wasserfilter, Feldbetten, Zelte und Generatoren. Das THW erklärte, ein 48-köpfiges Team einer auf Erdbebeneinsätze spezialisierten Bergungseinheit sei ebenfalls auf dem Weg. Mit an Bord seien auch vier Suchhundeteams.

Die Lage in Venezuela sei noch sehr unübersichtlich, sagte der THW-Teamleiter des deutschen Einsatzes, Peter Benz. „Wir lesen natürlich auch die Newsticker und versuchen, uns aus den Puzzlesteinen ein Bild zusammenzusetzen.“ Dabei würden auch Kontakte vor Ort helfen. „Aber wir werden sicherlich mit ganz, ganz viel Zerstörung und ganz viel Leid konfrontiert sein.“ Auch Jonas Brenner von Caritas International sprach bei tagesschau24 von einer unübersichtlichen Lage, das Land sei in einer Art „Schockzustand“.

Hoffnung auf Überlebende – auch nach über 100 Stunden

Die Einsatzkräfte haben neben Suchhunden auch technisches Material wie Mikrofone und Kameras dabei, um Verschüttete zu lokalisieren. Die Erfahrung zeige, dass auch „nach 100, 120, 150 Stunden“ immer noch überraschend Menschen lebendig aus den Trümmern gerettet würden, sagte Benz.

Auch aus den Niederlanden brach eine Such- und Rettungseinheit mit 65 Mitgliedern und acht Spürhunden nach Venezuela auf. Die US-Armee kündigte die Entsendung von Kriegsschiffen, Flugzeugen und Hubschraubern zur Unterstützung an. Das US-Außenministerium sagte eine Nothilfe in Höhe von 150 Millionen Dollar (rund 132 Millionen Euro) zu.

Die Hilfe wird dringend benötigt. Im Bundesstaat La Guaira ist die Lage besonders dramatisch. Dort sind nach Angaben des venezolanischen Innenministers Diosdado Cabello mehr als 70.000 Familien von den Folgen der Erdbeben betroffen.

Auf Fernsehbildern waren meterhohe Schutthaufen zu sehen, in denen Menschen teils mit bloßen Händen nach ihren Angehörigen suchten. Vereinzelt wurden aber auch immer wieder Verletzte aus den Trümmern gezogen.

Ein reiches Land – mit verarmter Bevölkerung

Das Land befand sich schon vor der Erdbebenkatastrophe in einer prekären Lage. Trotz der größten bekannten Erdölreserven der Welt – deren Verwertung allerdings technisch komplex und kostspielig ist – leben viele Menschen in Armut. Krankenhäuser, Strom- und Wasserversorgung funktionieren vielerorts nur eingeschränkt.

Tankred Stöbe, Notfallmediziner bei Ärzte ohne Grenzen, bezeichnete das Gesundheitssystem bei tagesschau24 als „eine zweite Katastrophe“. „Es fehlt an Ärzten, Pflegenden, aber eben auch an einer Grundausstattung dieser Krankenhäuser, die für dieses Desaster überhaupt nicht vorbereitet ist“, erklärte er.

Auch politisch erlebt Venezuela unruhige Zeiten. Im Januar hatte das US-Militär den langjährigen Machthaber Nicolás Maduro gefangengenommen und in die USA gebracht. Seine vorherige Stellvertreterin Delcy Rodríguez ist seither geschäftsführend im Amt.

Teilen. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Dr. Heinrich Krämer
  • Webseite

Ähnliche Beiträge

Israel und Libanon unterzeichnen Rahmenabkommen für Ende der Kämpfe

Juni 26, 2026

Umgang mit geheimen Akten: Ex-Berater von Trump bekennt sich schuldig

Juni 26, 2026

Lage auf der Krim: Ein Notstand mit Symbolwirkung

Juni 26, 2026
Kommentar hinterlassen Antwort abbrechen

Top-Beiträge

„Moby Dick“: Vor 60 Jahren: Belugawal im Rhein gesichtet

April 29, 20264 Aufrufe

Was eine Zuckerabgabe bringen könnte

April 29, 20264 Aufrufe

„Inflationszahlen sind Warnsignal“ | Verbraucherzentrale Bundesverband

April 29, 20263 Aufrufe

Kommentar zur Gesundheitsreform: Gerecht sieht anders aus

April 29, 20263 Aufrufe
Folgen Sie uns
  • Facebook
  • Twitter
  • Pinterest
  • Instagram
  • YouTube
  • Vimeo

Abonnieren Sie Updates

VerbraucherRat GmbH
Hohenzollernring 56
50672 Köln

Telefon: +49 221 16847392-0
Telefax: +49 221 16847392-99
E-Mail: info@verbraucherrat.com
Web: www.verbraucherrat.com

Geschäftszeiten
Montag – Freitag: 09:00 – 18:00 Uhr

Menu
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Institutionell
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe
© 2026 VerbraucherRat. Alle Rechte vorbehalten.
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe

Tippen Sie oben und drücken Sie Enter zum Suchen. Drücken Sie Esc zum Abbrechen.